Apfelkompott gehört zu den Rezepten, die mit erstaunlich wenig Aufwand aus ein paar einfachen Zutaten etwas richtig Leckeres machen. Ob als fruchtige Beilage zu Pfannkuchen, Milchreis oder Kartoffelpuffern, als Topping für Porridge oder einfach pur gelöffelt – selbstgemachtes Apfelkompott schmeckt meist deutlich aromatischer als die gekaufte Variante.
Je nachdem, wie fein du die Äpfel nach dem Kochen zerdrückst oder pürierst, wird daraus entweder ein stückiges Apfelkompott oder ein cremiges Apfelmus. Ein Grundrezept, das sich vielseitig verwenden und nach Geschmack mit Zimt, Vanille oder anderen Gewürzen variieren lässt.
Auf einen Blick
🕒 Zubereitungszeit: 5 Minuten
⏳ Garzeit: 10–15 Minuten
👩🏼🍳 Aufwand: unkompliziert
Zutaten
- 4–5 Äpfel (ca. 600-700 g), geschält & gewürfelt
- 2–4 EL Wasser
- 1–2 EL Zucker, Ahornsirup oder Agavendicksaft
- ½ TL Zimt
- Optional: 1 Spritzer Zitronensaft
- Optional: 1 Prise Vanille
So gehst du vor
- Äpfel mit Wasser und optional Zitronensaft 10–15 Minuten in einem kleinen Topf weich köcheln lassen.
- Mit Zucker und Zimt süßen und würzen.
Nach dem Kochen
Für Kompott: mit einer Gabel leicht zerdrücken.
Für Mus: kurz mit dem Pürierstab mixen.
Lagerung
Im Kühlschrank hält sich das Apfelkompott luftdicht verschlossen etwa 3–4 Tage.
Verwendung
- Schupfnudeln
- Pfannkuchen
- Kartoffelpuffer/ Reibekuchen
- Milchreis
- zum Backen als Ei-Ersatz
- als Topping für Porridge
- pur als Dessert
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